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    <title>Bernsteinzimmer</title>
    <link>http://www.amberroom.org</link>
    <description>Das Bernsteinzimmer wurde 1941 von den Nazis geraubt und ist seitdem verschollen. Lesen Sie hier aktuelle Updates der Suche nach dem Kunstwerk.</description>
    <language>de</language>
    <copyright>Amber Room Organisation</copyright>
    <generator>mirabyte Feed Writer</generator>
    <pubDate>Tue, 13 May 2008 07:52:52 -0600</pubDate>
    <category>Kunstraub, Kunst, Verlagerung, Zweiter </category>
    <category>Weltkrieg, Stasi, DDR, </category>
    <item>
      <title>Neue Bohrungen in Deutschkatharinenberg </title>
      <description>
        <![CDATA[<p>Hanisch, der Schatzsucher-Kollege des B&uuml;rgermeisters Haustein l&auml;sst am heutigen&nbsp;Montag in Deutschkatharinenberg erneut bohren. Das&nbsp; Bahnhofsgel&auml;nde ist diesmal der n&auml;chste&nbsp;Ort der Suche nach&nbsp;dem Gold der&nbsp;NSDAP.&nbsp;Hobby-Schatzsucher Christian Hanisch ist diesmal allein, denn Haustein beteiligt sich nicht mehr an der Suche.&nbsp;Hanisch sagt von sich selbst er sei dilettantisch vorgegangen und habe Landkarten einfach falsch herum gehalten.&nbsp;Nun sei berechnet worden dass man&nbsp;tiefer in die Erde muss. Deshalb will Hanisch nun 30m tief bohren lassen.</p>
  <p>Kommentar der Amber Room Organisation:</p>
  <p>Herr Hanisch wird sehr bald am Erdmittelpunkt angelangt sein und feststellen, dass auch dort kein Gold zu finden ist.</p>
  <p>&nbsp;</p>
  <p><!--QuoteEnd --></p>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 23 Jun 2008 05:05:44 -0600</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Gemälde Schrei und Madonna sind wieder da!</title>
      <description>
        <![CDATA[<p>Oslo&nbsp;-&nbsp;Die&nbsp;weltber&uuml;hmten Bilder &laquo;Der Schrei&raquo; und &laquo;Madonna&raquo; von Edvard Munch&nbsp;sind wieder zur Ausstellung zur&uuml;ck gekehrt. Das Munch-Museum in Osla &ouml;ffnete am Freitag&nbsp;die Pforten f&uuml;r die Ausstellung &laquo;Wiedersehen mit dem Schrei und Madonna&raquo;, deren&nbsp; Versicherungswert&nbsp;mehr als 90 Millionen Euro betr&auml;gt. Doch der&nbsp;brutale Kunstraub vom 22. August 2004 bringt kein Happy End. Der &laquo;Schrei&raquo;, das&nbsp;Sinnbild f&uuml;r extreme Angstgef&uuml;hle, tr&auml;gt ernste Wassersch&auml;den davon, da er vermutlich feucht gelagert wurde. Auch die&nbsp;&laquo;Madonna&raquo; auf Leinwand pr&auml;sentiert sich mit Sch&auml;den, die aber noch beseitigt werden k&ouml;nnen. R&auml;tselhaft bleibt das Motiv f&uuml;r den Raub, da es nie Forderungen nach L&ouml;segeld gab. Die T&auml;ter aus&nbsp;Norwegern erhielten Haftstrafen zwischen sechs und zehn Jahren. Man vermutet dass Gangster aus Norwegen einfach die&nbsp;Polizei in Atem halten wollten, um eine weitere Fahnung&nbsp;zu vernachl&auml;ssigen. &Uuml;ber Details schweigen sich die Ermittler aus. Das Museum ist nun umgebaut und soll sicher geworden sein.</p>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 28 May 2008 11:53:11 -0600</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kunstausstellung in Stollensystem in Linz</title>
      <description>
        <![CDATA[<p>Im Aktienkeller und dem Stollensystem unter dem Botanischen Garten befand sich in der NS_Zeit ein Luftschutzkeller. Auf der rund 2 km langen Strecke k&ouml;nnen Besucher in den Untergrund steigen. Der Trip beginnt im Aktienkeller und endet im Rosengarten des Botanischen Gartens. Die Aktion soll an die Zeit des Zweiten Weltkriegs und die damit verbundenen Verluste an Kultur und Menschenleben erinnern.</p>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 28 May 2008 11:45:44 -0600</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Interview mit K.A.K.T.U.S.</title>
      <description>
        <![CDATA[<p><strong>Interview mit dem Verein K.A.K.T.U.S. vom 14.05.2008</strong></p>
  <p>R: Herr Hatt, Sie behaupten, das Bernsteinzimmer in Th&uuml;ringen lokalisiert zu haben. K&ouml;nnen Sie genauer werden?</p>
  <p>H: ja,&nbsp;es wurde im Th&uuml;ringer Schiefergebirge versteckt.</p>
  <p>R: K&ouml;nnen Sie die Aussage akzeptieren dass uns Deutschneudorf ein wenig weiter bringt in Sachen Bernsteinzimmerforschung?</p>
  <p>H: Zu Haustein gebe ich keinen Kommentar ab. Es tummeln sich Leute im Internet, die unter meinem Namen Kommentare zu Deutschneudorf abgegeben haben. Man schimpft nicht &uuml;ber Forscherkollegen, egal wie gut oder schlecht deren Ergebnisse sein m&ouml;gen. Wir verfolgen alle das gleiche Ziel.</p>
  <p>R: &nbsp;Warum ist ihre Gruppe so &uuml;berzeugt dass das Bernsteinzimmer noch immer existiert? Was halten Sie von der Theorie einer Zerst&ouml;rung durch die Russen in K&ouml;nigsberg?</p>
  <p>H: Wir haben seit 1987 die Spuren des Bernsteinzimmers verfolgt. Man muss unbedingt die Tatsache beachten dass bei der Berichterstattung so viel abgeschrieben und dazu erfunden wurde, wie noch nie. Daher muss man sich an die urspr&uuml;nglichen Quellen handeln und diese versuchen, weiter zu verfolgen. Genau das haben wir gemacht und hatten Erfolg. Man h&auml;tte viel fr&uuml;her darauf kommen k&ouml;nnen. Die Theorie seiner Zerst&ouml;rung muss ich damit nicht weiter kommentieren.</p>
  <p>R: Warum ist es f&uuml;r K.A.K.T.U.S. so wichtig, das Bernsteinzimmer zu finden?</p>
  <p>H: Sie m&uuml;ssen verstehen dass wir zwar immer den Ausdruck Bernsteinzimmer verwenden, aber nicht nur das Bernsteinzimmer meinen. Wir verwenden den Ausdruck als Synonym f&uuml;r den Kunstraub allgemein. Es ist von gr&ouml;&szlig;ter Wichtigkeit, weiter nach verschollenen Kulturg&uuml;tern zu suchen, denn Funde in Bergwerken haben gezeigt, dass die lange Lagerung durchaus keine Zerst&ouml;rung zur Folge hatte. Noch immer m&uuml;ssen die Verstecke wertvollster Kunstwerke&nbsp;gesucht und geborgen werden.</p>
  <p>R: Wieviele Mitglieder hat K.A.K.T.U.S.?</p>
  <p>H: Die Vereinspolitik verbietet die Beantwortung dieser Frage. Ich kann Ihnen aber versichern dass wir seit 2 Jahren nur noch&nbsp;mit Personen arbeiten, die nicht in den einschl&auml;gigen Schatzsucherforen vertreten sind. Unsere Mitglieder sind schweigsam, loyal und ernsthaft bei der Sache. Wir wussten seit langer Zeit dass es Personen gab, die uns per Telefon sowie auch pers&ouml;nlich aushorchen wollten. Dem haben wir vorgebeugt. Aus diesem Grund weiss auch niemand, womit sich K.A.K.T.U.S. die letzten beiden Jahre wirklich befasst hat. Und das ist gut so...</p>
  <p>R: Wann werden Sie mit Ihrer Entdeckung konkreter werden k&ouml;nnen? Wann ist mit einer Bergungsgenehmigung zu rechnen?</p>
  <p>H: Wir k&ouml;nnen erst dann konkreter werden,&nbsp;wenn alle ben&ouml;tigten Genehmigungen vorliegen und auch die Finanzierung gesichert ist.&nbsp;Wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist, wird man es automatisch erfahren, denn die Medien werden das Geschehen verfolgen. Wir verhandeln mit einem US-Sender &uuml;ber eine Reportage zur Entdeckung. Vielleicht hilft uns das, die Bergung zu finanzieren.</p>
  <p>R: Ich bedanke mich f&uuml;r das Interview</p>
  <p>H: Seri&ouml;sen Leuten wie Ihnen geben wir gerne Auskunft.</p>
  <p>&nbsp;</p>
  <p>&nbsp;</p>]]>
      </description>
      <link>http://www.amberroom.org</link>
      <pubDate>Thu, 15 May 2008 02:20:39 -0600</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Medienvertreter verhandeln mit K.A.K.T.U.S.</title>
      <description>
        <![CDATA[<p>Saalfeld. US-Medienvertreter verhandeln im Moment mit der Gruppe K.A.K.T.U.S. &uuml;ber die Produktion einer 90 Minuten Dokumentation &uuml;ber die Erkenntnisse der Forscher, welche die Verbringung des Bernsteinzimmers in S&uuml;dth&uuml;ringen beweisen sollen. Man m&uuml;sse nur die urspr&uuml;nglichen Quellen weiter verfolgen, so der Vorstand. Mit dem Abschluss der Verhandlungen und dem Beginn der Bergungsarbeiten wird im Herbst gerechnet.</p>
  <p>&nbsp;</p>]]>
      </description>
      <link>http://www.amberroom.org</link>
      <pubDate>Wed, 14 May 2008 16:33:30 -0600</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Gruppe K.A.K.T.U.S. bemüht sich um Bergungs-Genehmigung</title>
      <description>
        <![CDATA[<p>Die Gruppe K.A.K.T.U.S. hat die zur Bergung des Bernsteinzimmers n&ouml;tigen Genehmigungen beantragt. Bis zur Erteilung sei es aber noch ein langer Weg, so der 1. Vorsitzende. Es sind verschiedene H&uuml;rden zu nehmen, die sich aus der Gef&auml;hrlichkeit der bevorstehenden Arbeiten ergeben sowie aus&nbsp;dem Umstand dass&nbsp;nicht nur Kulturgut eingelagert wurde.&nbsp;</p>
  <p>&nbsp;</p>]]>
      </description>
      <link>http://www.amberroom.org</link>
      <pubDate>Tue, 13 May 2008 09:43:11 -0600</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Bernsteinzimmer ist in Thüringen</title>
      <description>
        <![CDATA[<p>Die Gruppe K.A.K.T.U.S.&nbsp;(Kunstraub-Aufkl&auml;rungs-Komitee-Th&uuml;ringen-Und-Sachsen) hat das&nbsp;Versteck des Bernsteinzimmers im s&uuml;dlichen Teil Th&uuml;ringens lokalisiert.&nbsp;Der Vereinsleiter  erkl&auml;rt, dass die Verbringung des Zimmers in dieses Versteck anhand von Unterlagen nachgewiesen werden kann. Es l&auml;ge nun daran, es zu &ouml;ffnen um zu sehen, ob es sich nach wie vor dort befindet oder bereits von den Alliierten oder der Stasi gefunden wurde, was nicht ausgeschlossen werden kann.</p>]]>
      </description>
      <link>http://www.amberroom.org</link>
      <pubDate>Tue, 13 May 2008 07:54:01 -0600</pubDate>
    </item>
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